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Tansania braucht deine Hilfe!
Dienstag, 12. April 2011

Tansania braucht deine Hilfe!

Ab dem Sommer 2012 möchten wir Freiwillige in Projekte nach Tansania entsenden.

Hier können zwei Einrichtungen unterstützt werden, eine Meierei und eine Schule für geistig behinderte Kinder.

Die zuständige Partnerorganisation in Deutschland ist die Tansaniagruppe der Ev.-Luth.Kirchengemeinde in Heikendorf, Schleswig-Holstein.

Meierei_VorneZwischen der Kirchengemeinde Heikendorf und den vier Kirchengemeinden Uuwo, Kirimeni, Kondiki und Maring’a in Mrimbo, Kilimanjaro Distrikt in Tansania, besteht seit 1985 eine kirchliche Gemeindepartnerschaft. Im Rahmen der Partnerschaft  wurden bereits mehrfach Projekte finanziell unterstützt und erfolgreich fertiggestellt.

In Mrimbo leben 10.000 Einwohner. Es ist eine Streusiedlung am Osthang des Kilimanjaro in Tansania. Die Menschen leben von der Landwirtschaft und bauen auf ihren kleinen Feldern, die für ihren Lebensunterhalt notwendigen Früchte an.

Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen.

 
10 Fakten für Ukraine-Freiwillige
Dienstag, 15. März 2011

1. Nein, die Ukraine ist NICHT Russland!herrengasse in czernivtzi

Und die Ukraine ist auch nicht Ungarn, bloß weil beides irgendwo im Osten liegt und auf U beginnt.

2. Die offizielle Landessprache ist ukrainisch.

Allerdings wird in den meisten Städten, besonders im Osten, russisch gesprochen, was auch fast jeder Ukrainer zumindest versteht. In Lviv (Lemberg) oder auch Czernowitz hört man auf den Straßen jedoch verstärkt ukrainisch.

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Hannah und die Ukraine
Montag, 14. März 2011

Wir haben jetzt Anfang März, seit 5 Monaten lebe ich schon in der Ukraine und habe noch 3 ½ Monate vor mir. Zeit für eine kurze Pause.

5 Monate schon? 5 Monate erst? 3 Monate noch? 3 Monate nur?

hannah bei der arbeitSchon merkwürdig sich darüber klar zu werden, was alles in letzter Zeit passiert ist, in meinem Projekt, in meinem Freundeskreis hier und in Deutschland und vor allem mit mir selbst.
Das erste was mir klar wird wenn ich an meine Anfangszeit zurückdenke oder meinen ersten Bericht, den ich nach einem Monat schrieb, lese, ist, dass ich mich momentan richtig wohl fühle, eingelebt und angekommen.

Wenn ich in meinem ersten Bericht lese dass ich nach 2 Wochen meinen Kulturschock angeblich schon überwunden hatte muss ich heute schmunzeln. Damals konnte ich ja noch nicht wissen, dass das Missverstehen, das Neulernen und das Fehlinterpretieren der Kultur und der Menschen nicht nach 2 Wochen vergeht, sondern einige Monate, wahrscheinlich noch bis jetzt, anhält.

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Freitag, 27. Januar 2012